#iphonephotography Serie

Natürlich werde ich nicht aufhören Fotos mit meiner DSRL zu machen. Das ist und bleibt auf ewig einer meiner liebsten Beschäftigungen. Aber die Kamera habe ich nicht immer bei mir und wenn ich gerade unterwegs bin und etwas schönes, außergewöhnliches oder etwas mit verdammt viel Potenzial sehe, dann zögere ich nicht und packe mein Smartphone aus. In diesem Fall mein iPhone. Ich hab ein iPhone 6, nicht die Plus Edition und auch kein „S“, die ganz normale. Viele unterschätzen die Leistung der iPhones. Das stink normale iPhone 6 hat eine Kamera mit einer Auflösung von 3264×2448 (8,0 Megapixel). Für ein Handy ist das ganz schön ordentlich. Aber eines könnt ihr mir glauben, es kommt nicht auf die Kamera an, sondern auf die Kreativität. Ich bin mir ziemlich sicher, dass so manch einer diesen Spruch schon des öfteren gehört hat. Aber, um es in der Jugendsprache auszudrücken: isso! Um euch zu zeigen was man alles so mit dem iPhone anstellen kann, werde ich in den kommenden Wochen, ein paar meiner iPhone Aufnahmen vorstellen. Genau genommen sind es 8 Bilder die ich in 8 Blog Beiträgen vorstellen werde. Alle (bis auf das erste Bild) sind aufgenommen mit dem iPhone 6. Alle (wirklich alle) bearbeitet mit dem iPhone 6.

Da wir in dem Zeitalter der Applikationen leben, gibt es auch diverse Bildbearbeitungsprogramme für das iPhone. Alle haben sich da eingenistet. von Apple selbst bis hin zu Adobe und anderen bekannten Firmen wie Enlight. Wenn ich mich recht entsinne, sind zwei oder drei dieser Bilder mit Enlight bearbeitet worden, bis ich schliesslich auf Adobe hängen geblieben bin. Da ich die Desktop Version von Lightroom und Photoshop nutze, habe ich mich schnell mit den mobilen Versionen angefreundet. Selbstverständlich kann man die Desktop Version nicht mit der Mobilien Applikation vergleichen. Aber es ist eine super Alternative, um schnelle Korrekturen zu machen. Was auch ein super Vorteil ist, wenn man eine W-LAN fähige Kamera hat, kann man die Bilder direkt auf das Handy laden und von dort aus mit Lightroom und Photoshop bearbeiten. Wie ich es mit dem ersten Bild gemacht habe. Wie auch von den Desktop Versionen bekannt, macht man die Grundbearbeitung in Lightroom und die etwas spezielleren Sachen in Photoshop. Von Photoshop gibt es mehrere Versionen für das iPhone. Was da genau der Unterschied zwischen den einzelnen Applikationen ist, habe ich noch nicht fest stellen können. Deswegen stelle ich nur die Versionen vor, mit denen ich auch die Erfahrung gemacht habe. 

Wie auch mit der Spiegelreflex sollte man versuchen fotografisch alles so gut wie möglich schon vor der Aufnahme zu beachten. Das bedeutet du solltest an die richtige Beleuchtung denken, ist der Winkel in der du die Aufnahmen machen möchtest schon so wie du dir das vorgestellt hast? Sind schon alle Effekte im Bild, so dass du nur noch den Weissabgleich, Kontrast und die Helligkeit korrigieren musst? Oder aber willst du all das gar nicht korrigieren, sondern eher in die Extreme bearbeiten, weil du eher einen surrealen Look bevorzugst? Welche Richtung du auch immer einschlägst, mache dir vorher einige Gedanken, wie du das Endergebnis gerne haben möchtest. Ich mag beide Varianten. Ein wenig surreal schadet nie, und trotzdem sollte vorher an vieles gedacht werden. Die Bild-Komposition sollte stimmig sein. Das Bild sollte Potenzial für einen surrealen Look haben. Wenn man in Google „Surreal“ eingibt bekommt man die folgende Erklärung: „so, dass jmdm. etwas unwirklich erscheint“. Für welche Richtung man sich letztendlich auch entscheidet, es gibt jede Menge an Software die dich dabei unterstützt das Maximum aus deinem Bild raus zu holen. Wie schon erwähnt werde ich jede Woche ein Bild vorstellen und natürlich auch ein vorher/nachher Bild zeigen. Ich hoffe nur ich kann mich noch an alles erinnern 😉 Wer mir auf Instagram flogt, kennt die Bilder alle schon. Jetzt das ganze noch einmal, nur mit ein bisschen mehr oder weniger Text, wie man es nun auch sieht. Viel Spass 🙂

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Ardalan Paymardi

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